D-Trasse Hof-Ilmenau-Eisenach-Göttingen

eingereicht von: Ronny und Daniel Würfel, 04539 Großstolpen

Veröffentlicht am: 07.03.2016

Welches Ziel hat die Petition?

Prüfung auf Machbarkeit und Planfeststellung.

Welche Entscheidung wird beanstandet?

Nein

Welche Behörde hat diese Entscheidung getroffen?

Noch keine

Wie wird die Petition begründet?

Eine Schnell bzw. Fern und Nahverkehrtrasse von Hof, über Wurzbach, Probstzella, Mellenbach-Glasbach, Ilmenau, mit Anbindung zu Oberhof und Ruhla, Eisenach und weiter nach Göttingen!. Hier könnte zur einer Verbesserung aus Richtung Tschechien in Richtung Norden durch Güter und Fernverkehr dass Land der Infrastruktur verbessert werden, aber auch wegen dem nahe liegenden Kurbad Karlovy Vary und dem Thüringer Sportstädten etc.

Nach Prüfung ist uns auch aufgefallen, dass es sogar möglich sein kann!, sich von und nach Erfurt aber Ilmenau an der ICE Trasse anzubinden, damit wäre es auch so noch möglich, wenn in Bayern und sogar in Tschechien die Trassen nach Prag verlängert werden "könnte".

Darüber sind eventuelle weitere Gedanken dazu machen!, wenn zusätzlich auch neue Trasse von Saalfeld, über Schwarzburg, Ilmenau, Geschwenda, Ohrdruf und weiter in Richtung Gotha als S-Bahn bedacht werden?, womit dann weitere reise Möglichkeiten aus Richtung norden und Hof zentral gestaltet werden könnte.
In dem könnte dann die Möglichkeiten für die Studenten in der Region Ilmenau, aber auch für Jena dieser Eroberung für dass Pendeln gesorgt werden.
In dem würde die Bahnstrecke Ilmenau Großbreitenbach so von Nutzen sein und könnte auch an dieses Netz mit angebunden werden, damit könnte der Radweg seitlich oder fern verlegt werden.

Industrielle baut Thüringen mehr auf, somit sieht man es aber auch in Geschwenda, wo dort nicht nur Hebebühnen gebaut werden und vieles auch mehr, muss dieser Ort an das S-Bahnnetz angeschlossen werden, aber auch ein Gleisanschluss für Güter müsste hierher.

Es sollte somit auch dieses beachtet werden!, wenn die Menschen vom Auto auf die Bahn steigen sollte?, liegt es der Sache nach, dass man ganz Thüringen und gerade rund um Ilmenau dem Verkehr anpassen sollte, auch wenn es eine S-Bahn ist und dieses würde auch in 30 Minuten Takt gut ausgelastet werden.

Wir ersehen Ilmenau für alle Wege im Bahnverkehr die Chancen, da der Rennsteig für alle Menschen aus aller Welt neu entdeckt wird!, so sieht man es aber auch die Erfolgszahlen der Reisenden von Ilmenau aus zum Rennsteigshuttle.

Dort wo keine Bahntrasse gelegt werden könnte, kann aber auch der Gedanke erwogen werden?, ob man dieses nicht in einer Form der Schwebebahn baut, dafür wäre in Thüringen viel Platz und hätte auch das zeug darüber, dieses auch Bauen zulassen und viele Voraussetzungen wehren vorhanden.
Wenn eine Schwebebahn von Ilmenau nach Suhl gebaut werden würde, wo würden Sie dazu denken?, wer nun welche Fahrgastzahlen verbuchen könnte und Ilmenau wäre ein Projekt es wert.

Wir wollen hiermit wie folgt verdeutlichen.

Hier bestehen somit viele Möglichkeiten, dass Jena und Gera zum Nah und Fernverkehr eine erweitere Chance erhalten könnten!, aber auch würde die Stadt Hof in vielseitigem an dieser Trasse profitieren.
Wir meinen dazu!, dass es durch den Fernverkehr in Hof dazu Kurs bzw. Flügelzüge bis dahin befahren werden könnten und darüber würden Dresden, aber mal auch Thüringen zu dieser D Trasse was verbinden.
Wenn Tschechien auch zur einer Verlängerung sich beteiligen möchte, könnten dazu auch weitere Schnellverkehr in Richtung Österreich etc. für Deutschland verbunden werden.

Zu dieser Trassierung von Hof nach Eisenach über Ilmenau!, könnten mehrspurig ausgebaut werden, wo auch auf dieser Trasse zu einem Sondergleis der Nahverkehr abgewickelt werden könnte.
Sollte Thüringen sich abermals auch für deren Gedanke für eine S-Bahn Projekt sich entscheiden!, könnten dazu auch Verlängerung nach Hof viele Reisezeiten für Pendler oder auch für Studenten verkürzt werden.
Die Taktzeiten beim Nahverkehr könnte je nach Richtung auf 10 Minuten in Wechsel stattfinden, darüber aller 20 Minuten in Richtung Saalfeld und aller 20 Minuten in Richtung Ilmenau.
Womit es beim Fernverkehr auch so ähnlich ablaufen könnte!.

Für die Mitte Deutschland Verbindung könnte auch somit Sachsen an dieses mit profitieren und die Reisenden könnten bequem in Richtung norden reisen.
Sehen wir es mal so, so wäre die Fahrzeit von Chemnitz nach Kassel, Göttingen oder Köln viel kürzer, somit die Reisenden über Leipzig etc fahren müssten.

Bei systematischen Bau von Gleisen!, die auch Höchstgeschwindigkeit ab 300 km/h befahren werden könnten, ist auch die Verbindung nach Prag nicht mehr weit und in der zeit für Europa sollten hier die gewinne gefördert werden.
Die ICE Neubau trasse von Erfurt aus kann hier nicht alles abgewinnen und damit muss eine zusätzliche Trasse her, um auch den Rest von Bayern und Sachsen mit eingebunden werden.

Richtet sich die Petition auf die Änderung eines Gesetzes? Wie und warum soll das Gesetz geändert werden?

Nein

Zwischenbericht

Abschlussbericht

Die Petition wurde am 7. März 2016 auf der Petitionsplattform des Thüringer Landtags veröffentlicht und konnte bis zum 18. April 2016 mitgezeichnet werden. Dabei ist die Petition nur von 3 Bürgerinnen und Bürgern unterstützt worden. Nach § 16 Abs. 1 Thüringer Petitionsgesetz (ThürPetG) wird eine öffentliche Anhörung durchgeführt, wenn eine Petition von mindestens 1.500 Mitzeichnern unterstützt wurde. Deshalb fand keine öffentliche Anhörung statt.

Der Petitionsausschuss forderte die Thüringer Landesregierung auf, zu der Petition Stellung zu nehmen. Die entsprechenden Ausführungen des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft hat der Ausschuss im Rahmen seiner Beschlussfassung berücksichtigt.

Im Ergebnis seiner Beratung hat der Petitionsausschuss auf die Verantwortlichkeiten und die Finanzierung des ÖPNV hingewiesen. Danach liegen der Ausbau und die Instandhaltung der Bundesschienenwege in der Zuständigkeit des Bundes. Die Finanzierung der Investitions- und Instandhaltungserfordernisse erfolgt auf der Grundlage des Bundesschienenwegeausbau-gesetzes. Die wesentlichen Investitionsprojekte sind dabei im Bedarfsplan für die Bundes-schienenwege festgeschrieben. Die Einordnung von Ersatzinvestitionen außerhalb des Bedarfsplans ist seit 2009 durch die Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung geregelt, für deren Ausstattung der Bund einen jährlichen Infrastrukturbeitrag zur Verfügung stellt.

Im Bereich der nicht bundeseigenen Schienenwege unterstützt der Freistaat Thüringen dem ÖPNV dienende Investitionen im Rahmen des ÖPNV-Investitionsprogramms. Grundsätzlich liegen die nicht bundeseigenen Schienenwege in der Verantwortung der (privatwirtschaftlichen) Betreiber. Der Schienenpersonennahverkehr liegt in der Aufgabenträgerschaft des Landes, für dessen Finanzierung der Bund die Länder mit Regionalisierungsmitteln ausstattet. Die Zuständigkeit für Planung, Organisation und Finanzierung des Straßenpersonennah¬verkehrs obliegt den kommunalen Aufgabenträgern.

Soweit die genannten Streckenabschnitte auf dem Gebiet von Thüringen liegen und auch eine Zuständigkeit des Freistaats gegeben ist, ist seitens der Landesregierung keine der begehrten Maßnahmen vorgesehen.

Mit den vorgenannten Informationen schloss der Petitionsausschuss die Petition ab.